Skip to main content
All Posts By

SUEadmin

Header Success Story NPG

Success Story Neue Pressegesellschaft

By Allgemein

Projektbeteiligte

Logo IT sure
Partner
Endkunde
Server- und Speicherlösungen
„Das Rechenzentrum ist nicht nur das Herz der IT, sondern gibt auch den Takt und die Geschwindigkeit für den Erfolg eines Unternehmens vor. Eine zukunftsorientierte Speicherlösung wie die Dell EMC PowerMax 2000 bietet der Neuen Pressegesellschaft alle Möglichkeiten zu wachsen, neue Services einzuführen und somit für das Geschäft konkrete Wettbewerbsvorteile zu entwickeln.“
Florian Steinborn |
Director of Sales, IT sure GmbH
Florian Steinboran

Neues Storage-System bringt Power-Booster für das Rechenzentrum

Die Neue Pressegesellschaft setzt für die Modernisierung der Speicherlandschaft auf die Dell EMC PowerMax 2000 von Dell Technologies.

Die Herausforderung

Die Neue Pressegesellschaft mbH Co. KG stellt als wachsendes Medienhaus hohe Anforderungen an ihre IT-Infrastruktur. Neben der Performance ist die Ausfallsicherheit ein wichtiges Kriterium. Die bisherigen Storage-Systeme hatten die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit erreicht und mussten erneuert werden. Das schloss die Implementierung eines neuen Primärspeichers und die Neuausrichtung des Backup-Konzepts ein.

Die Lösungen

  • 2 x Dell EMC PowerMax 2000
  • Dell EMC Data Domain 6300 mit der Software Dell EMC Networker
  • Dell EMC SC 4020 Arrays als Backup-Speicher
  • Bedarfsermittlung durch IT sure mittels LiveOptics von Dell Technologies

Die Ergebnisse

  • Die neue Speicherinfrastruktur liefert die notwendige Performance für alle Anwendungen.
  • Das System hat genügend Spielraum nach oben und kann für künftige Anforderungen einfach erweitert werden.
  • Die Lösung nutzt KI-basierte Verfahren, um Speicher-Ressourcen effizienter auszulasten und den Bedarf für Anwendungen exakter zu prognostizieren.
  • Trotz der Enterprise-Funktionalitäten hat das neue System den Budgetrahmen des Unternehmens eingehalten.

Mit modernen Speicherlösungen ist das Medienhaus für die Zukunft gut gerüstet

Dass digitale Daten rund um die Uhr verfügbar sind, gilt längst als selbstverständlich. Die Anforderungen steigen aber weiter. Die Datenmenge, die gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden muss, wächst ungebremst und bringt Rechenzentren an ihre Grenzen. Die Datensicherung hat spätestens seit Einführung der DSGVO höchste Priorität. Gleichzeitig bringen Cyber-Angriffe Firmen immer häufiger in Bedrängnis. Diese Entwicklungen machen eines deutlich: Unternehmen brauchen eine moderne Storage-Architektur mit intelligenten Funktionen.

In dieser Situation fand sich auch die Neue Pressegesellschaft mbH Co. KG mit Sitz im baden-württembergischen Ulm wieder. Sie ist das Dach für zahlreiche digitale und gedruckte Medien im Südwesten und Osten Deutschlands. Im Verbreitungsgebiet erreichen 23 Tageszeitungen und über 30 Regionalausgaben des Partnerverbunds der Südwest Presse, der Märkischen Oderzeitung sowie der Lausitzer Rundschau pro Tag rund 1,1 Millionen
Leser. Neben Tageszeitungen ist die Neue Pressegesellschaft mit ihren 2.100 Mitarbeitern in zahlreichen weiteren Geschäftsfeldern wie Zeitschriften, Magazinen und Büchern, Radio und Fernsehen sowie Dienstleistungen rund um Logistik, Druck und Call-Center aktiv.

„Wir hatten eine Speicherlösung, die schlichtweg an ihre Grenzen gekommen war und so zum Nadelöhr in puncto Geschwindigkeit und Durchsatz für alle Anwendungen wurde“, erklärt Udo Drotleff, Teamleiter IT-Systemadministration bei der Südwest Presse Data Service GmbH. „Über die Jahre ist die Neue Pressegesellschaft durch zahlreiche Firmenzukäufe und Beteiligungen so stark gewachsen, dass ein ‚Weiter so‘ nicht mehr funktionierte. Als dann die Konsolidierung mit der Lausitzer Rundschau und damit die Übernahme weiterer IT-Systeme anstand, war der Startschuss für
das Projekt gefallen.“

Exponentielles Datenwachstum zwingt zum Umdenken

Die IT-Abteilung der Neue Pressegesellschaft machte sich mit Hilfe ihres langjährigen Systemhauspartners IT sure auf die Suche nach einem neuen, zukunftsfähigen Storage-System, das den ständig wachsenden Anforderungen gerecht wird. Auch das Backup sollte im Rahmen des Projekts überdacht werden, da die Zeitfenster für die Sicherungskopien kaum noch ausreichten. Die Rahmenbedingungen für die neue Lösung hat das Medienhaus vorgegeben: mindestens 50 Terabyte nutzbare Kapazität für ein dediziertes NAS/File-System und 150 Terabyte für Block-basierten Speicher mit einem Unified-System, ein synchroner Spiegel mit automatischem Failover, ein gleichzeitiger Multiprotokollzugriff und eine geeignete Backup-Lösung für die Systeme. Um den genauen Bedarf zu ermitteln, haben die Experten von IT sure die IT-Umgebung mittels LiveOptics von Dell Technologies und RVTools
unter die Lupe genommen. Gemessen wurden der aktuell belegte Speicherplatz, die IOPS-Werte im Verlauf des Tages, die Arbeitslastkonzentration, der Disk-Durchsatz und die durchschnittlichen
Latenzzeiten.

Mit dem Ergebnis in der Hand und dem Wissen, dass das Datenvolumen in den nächsten Jahren kontinuierlich zunehmen wird, entschied sich die Neue Pressegesellschaft für die Dell EMC PowerMax 2000. „Das Leistungsspektrum hat uns einfach überzeugt. Zudem sind wir mit dem Speicher von Dell Technologies perfekt für die Zukunft gerüstet. Innerhalb von sieben Jahren mussten wir zweimal den Storage auswechseln, weil die Systeme nicht mehr gepasst haben. Bei der PowerMax bin ich mir sicher, dass wir uns darüber dank ihrer Leistungsfähigkeit, der Möglichkeit, einfach zu skalieren, und der intelligenten Features für die nächsten fünf Jahre keine Gedanken machen müssen“, so Udo Drotleff weiter.

Die Ergebnisse haben alle Erwartungen übertroffen

Heute sind bei der Neue Pressegesellschaft zwei Dell EMC PowerMax 2000 im Einsatz. Die Systeme bieten mit NVMe-Technologie, Inline-Deduplizierung und -Kompression sowie einem synchronen automatischen Failover – auch für den File-Bereich – Enterprise-Class-Funktionalitäten zum Einstiegspreis. Die PowerMax ist dabei jeweils zugleich Data Store und eNAS-Lösung, auf der das Archiv- und das Redaktionssystem des Medienhauses laufen. Für das Backup des File-Bereichs wird eine Dell EMC Data Domain 6300 mit der Software Dell EMC Networker genutzt. Zusätzlich wurde das bisherige Primär-Storage, zwei Dell EMC SC4020 Arrays, zu einem schnellen Backup-Speicher für den Blockbereich mit starker SSD-Ausrichtung umgebaut.

„Beim Finetuning dieser Installation haben uns die Experten von  Dell Technologies perfekt unterstützt. Immerhin musste der Dateizugriff, der auf einem Linux- und einem Windows-System gleichzeitig laufen sollte, optimiert werden, damit es zu keinen Verzögerungen und Blocks von Dateien kommt“, betont Udo Drotleff. Die eigentliche Installation und Integration in die virtuelle Umgebung ging innerhalb kürzester Zeit reibungslos über die Bühne.

Mit dem Ergebnis ist Udo Drotleff mehr als zufrieden: „Ausfallsicherheit, Performance, Durchsatz, Skalierbarkeit – die Dell EMC PowerMax 2000 hat alle Erwartungen übertroffen. Der Speicher ist ‚active-active‘ ausgelegt.“ Die Lösung von Dell Technologies hat mit Hilfe von NVMe- und Flash-Technologie die Leistungsfähigkeit aller Geschäftsanwendungen massiv erhöht. Das System nutzt zudem KI-basierte Verfahren, um Speicher-Ressourcen effizienter auszulasten und den Bedarf für Anwendungen exakter zu prognostizieren. Auf der anderen Seite wird die Wiederherstellungszeit nach einem potenziellen Ausfall deutlich reduziert. Darüber hinaus sind die Systeme so konfiguriert und berechnet, dass sie jederzeit erweitert werden können. So kann die Neue Pressegesellschaft bei der Einführung einer neuen Anwendung schnell, flexibel und unkompliziert benötigte Ressourcen zur Verfügung stellen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Digitaler Unterricht

Success Story Schule Babenhausen

By Allgemein

Projektbeteiligte

Logo IT sure
Partner
Endkunde

Ihre Benefits

„Entdecken Sie mit mir zusammen Ihren persönlichen Weg in die digital Lernwelt. Ich begleite Sie von der ersten Idee über alle Herausforderungen hin zu einer nachhaltigen und zukunftsweisenden IT-Infrastruktur, in welcher Lehrer befähigt sind, ihren Unterricht IT-gestützt zu gestalten. Schöpfen Sie die Möglichkeiten des Digitalpakts vollumfänglich aus und nutzen Sie neue Potentiale für die Entwicklung Ihrer SchülerInnen. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.“
Katharina Ryll | Office 365 Consultant
Katharina Ryll

Digitale Schule Babenhausen

Was Initiative und Mut zur Veränderung bewirkt haben, begeistern Lehrkräfte, SchülerInnen
und Eltern nachhaltig

Während die Medien die mangelnde Umsetzung des Digital Pakts noch kritisieren, haben die drei Schulen in Babenhausen die Digitalisierung der Bildung längst umgesetzt. Dank der Initiative von Martin Rister, Schulleiter der Anton-Fugger-Realschule Babenhausen, konnten in kürzester Zeit alle SchülerInnen und Lehrkräfte der Grund-, Mittel- und Realschule ihren gewohnten Unterricht während der Corona-Krise in der digitalen Welt weiterführen. Was mit Covid-19 startete, ist heute eine weitreichende Digitalisierungsoffensive, die mit Hilfe des Neu-Ulmer Systemhauses IT sure GmbH und der Technologie von Microsoft für Bildung realisiert werden konnte.

Am Anfang musste alles ganz schnell gehen. Zwar waren die Pläne zur Einführung von Microsoft 365 schon länger in der Schublade von Herrn Rister, doch hat die Pandemie den Prozess deutlich beschleunigt. Das Pilotprojekt „Microsoft Teams“ wurde von der Physikklasse der 10a in alle weiteren Klassen der Anton-Fugger-Realschule übertragen. Nachdem
der Physiklehrer der 10a die neue Technologie mit Hilfe von Katharina Ryll, Office 365 Applikation Consultant der IT sure GmbH, schnell adaptierte, konnten alle Lehrerkollegen in einer ersten gemeinsamen Teamssitzung für die Digitalisierungsstrategie mit Office 356 begeistert werden.

Eine mutige Englischlehrerin führte mit ihrer fünft en Klasse den ersten digitalen Unterricht mit Microsoft Teams durch. Bei Rückfragen zu Funktionen und technischen Möglichkeiten unterstütze Katharina Ryll fachkundig, sodass dem Englischunterricht nichts mehr im Weg stand. Die anfängliche Aufregung merkte man den Schülern und Schülerinnen sowie der Lehrerin sichtlich an, doch am Ende überwog die Freude, die Schulfreunde und die Lehrerin nach dem Shutdown endlich wieder zu sehen. Die Lehrerin vermittelte Lehrinhalte und Grammatik in einem Dreiklang aus Video, Teilen des Bildschirms mit Arbeitsblättern und interaktiven Rückmeldungen durch die Schüler. So konnte jedes Kind in entspannter Atmosphäre nicht nur ihr Englisch können unter Beweis stellen, sondern auch zeigen, dass die Technik und Digitalisierung keine Hürde für sie darstellt. Der tobende Applaus der SchülerInnen am Ende der Stunde sowie die positive Rückmeldung der Klassenelternsprecherin bestätigten auch den Schulleiter, mit Microsoft Teams die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Kurze Zeit später zogen auch die Grund- und Mittelschule mit der Einführung von Office 365 nach. Lehrkräfte und SchülerInnen unterstützen sich gegenseitig bestmöglich, um voneinander zu lernen und das Potential der neuen technischen Möglichkeiten für sich und ihre Schulform auszuschöpfen. Stets an Ihrer Seite, die IT- und Applikations-Experten der IT sure GmbH, die Support für Schulleiter, Lehrer und IT-Administratoren leisten.

Die gezeigte Initiative des Schulleiters und der überzeugende Mut der Lehrkräfte zahlt sich langfristig aus. Die Digitalisierungsoffensive geht weiter, indem in den kommenden Wochen durch die bewilligten Gelder des Digital-Pakts die komplette IT-Landschaft der Schulen durch die IT sure GmbH zukunftssicher ausgebaut wird und SchülerInnen wie Lehrkräfte mit den passenden Endgeräten ausgestattet werden.

Machen auch Sie Ihre Schul-IT startklar für die Anforderungen von heute, morgen und übermorgen.

Mit der IT sure GmbH – Ihr Partner für modernen IT-Infrastrukturen und -Lösungen im Schulumfeld.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Effiziente HCI-Lösung

Success Story Kässbohrer

By Allgemein

Projektbeteiligte

Logo IT sure
Partner
Endkunde
Server- und Speicherlösungen
„Wir sind mit der Lösung von Dell Technologies absolut zufrieden. Die neue Infrastruktur ist deutlich performanter –im Schnitt hat sich der IO-Durchsatz um mehr als 50 Prozent verbessert. Das System ist durch seine einfache Skalierbarkeit zudem absolut zukunftssicher. Die im Augenblick genutzten acht Festplatten pro Server können problemlos auf 24 erweitert werden. Gleichzeitig hat sich der Managementaufwand quasi halbiert –immerhin muss nur die Hyper-V-Landschaft und nicht noch parallel das externe Storage-System administriert werden. Und das Beste daran: All diese Vorteile inklusive der integrierten Hochverfügbarkeit haben wir mit lediglich gut der Hälfte der Kosten erreicht, die für die eigentlich geplante Lösung angesetzt waren.“
Timo Schetelich |
Stellvertretender IT-Leiter bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG

Mit Speicherturbo zur effizienten HCI-Lösung

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG hat mit Dell EMC Microsoft Storage Spaces Direct Ready Nodes seine IT-Landschaft modernisiert.

Die Herausforderung

Die IT-Architektur der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, bestehend aus Hyper-V-Cluster und externem SAN-Storage, war in die Jahre gekommen. Ein zu geringer IO-Durchsatz bremste Anwendungen aus. Neben der Performance fehlte es auch an der nötigen Skalierbarkeit.

Die Lösungen

  • Dell EMC Microsoft Storage Spaces Direct Ready Nodes auf Basis von Windows Server 2019 Datacenter
  • Dell EMC PowerEdge R740xd Server
  • Dell EMC Hyper-V-Manager

Die Ergebnisse

  • Dell EMC Microsoft Storage Spaces Direct Ready Nodes auf Basis von Windows Server 2019 Datacenter
  • Dell EMC PowerEdge R740xd Server
  • Dell EMC Hyper-V-Manager
  • Dell EMC Microsoft Storage Spaces Direct Ready Nodes auf Basis von Windows Server 2019 Datacenter
  • Dell EMC PowerEdge R740xd Server
  • Dell EMC Hyper-V-Manager

Ein Plus an Performance und Ausfallsicherheit

Die Begeisterung für Motoren, Maschinen und Technologie ist untrennbar mit dem Unternehmen der Kässbohrer Geländefahrzeug AG verbunden. Georg Kässbohrer, der aus einer Schiffsbauerfamilie stammte, baute einst die „Ulmer Schachtel“, wie sie auch gerne genannt wurde: Mit diesem Einweg-Schiff wurden Waren und Passagiere auf der Donau flussabwärts bis nach Wien transportiert. Nach der Fahrt mussten die Schiffe allerdings zerlegt und
wiederverwertet werden – ein Rücktransport wäre zu aufwendig gewesen. Sein Sohn Karl Heinrich Kässbohrer, ein Wagnermeister und Anhänger neuzeitlicher Transportmittel, legte im Jahr 1893 mit der Gründung seiner Wagenfabrik schließlich den Grundstein für die heutige Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Das Unternehmen ist weltweit der führende Anbieter von Geländefahrzeugen für die Pisten-, Strand- und Umweltpflege. Digitale Lösungen für das Pisten- und Flottenmanagement sowie professionelle Trainings und Beratung für ein effizientes und ressourcenschonendes Pistenmanagement ergänzen das Portfolio von Kässbohrer.

Die IT-Infrastruktur nimmt in diesem hochdigitalisierten Umfeld eine entscheidende Rolle ein. Das in die Jahre gekommene System mit Servern und externem SAN-Storage, das an zwei Standorten gespiegelt war, lieferte allerdings nicht mehr die notwendige IOPS (Input/Output Operations Per Second)-Performance. Entsprechend langsam waren viele Anwendungen – sehr zum Ärger der Nutzer. Die vorhandene Storage-Landschaft musste umfassend modernisiert werden, wobei die neue Infrastruktur sowohl über eine synchrone Spiegelung und einen transparenten Failover verfügen als auch flexibel erweiterbar sein sollte. „Wir wollten eigentlich wieder einen klassischen Hyper-V-Cluster mit externen SAN-Storage implementieren. Aufgrund der doch recht hohen Investitionssumme hätten wir das Projekt aber in zwei Phasen aufteilen müssen: Im ersten Jahr wäre der Speicher modernisiert worden, und im darauffolgenden Jahr hätten wir dann die Server ausgetauscht“, beschreibt Timo Schetelich, stellvertretender IT-Leiter bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, das eigentlich geplante Vorgehen. Der Neu-Ulmer Systemhauspartner IT sure schlug als Alternative eine HCI-Lösung auf Basis von Storage Spaces Direct vor. Ein extra Speicher ist in diesem Konzept nicht notwendig.

Mit Bordmitteln zur HCI-Lösung

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG verfolgt eine konsequente Single-Vendor-Strategie: Server- und Speicherlösungen stammen ausschließlich von Dell Technologies, was es einfacher macht, die Systeme mit einer relativ kleinen IT-Mannschaft zu betreuen. In diesem Fall entschied man sich für Dell EMC Microsoft Storage Spaces Direct Ready Nodes auf Basis von Windows Server 2019 Datacenter und Dell EMC PowerEdge R740xd Servern, von denen acht verteilt auf die zwei Rechenzentren im Einsatz sind. Alle europäischen Standorte der Kässbohrer Geländefahrzeug AG greifen auf das zentrale Hyper-V Storage Space Direct Cluster zu – entweder über den Dell EMC Hyper-V-Manager oder das Remote Desktop Protocol.

Mit Storage Spaces Direct, der in Windows Server 2019 integrierten Software-defined-Storage-Funktion, kann die Kässbohrer Geländefahrzeug AG die lokalen Festplatten der acht R740xd Server in einem Cluster zusammenfassen und in einen virtuellen Pool integrieren. Das ermöglicht einerseits eine effiziente Nutzung des Speichers, da die Administratoren flexibel Volumes und
Freigaben erstellen können. Andererseits verfügt das System über eine integrierte Hochverfügbarkeit, die ähnlich vorgeht wie ein RAID-System. Selbst wenn mehrere Cluster-Knoten ausfallen sollten, wird die Infrastruktur nicht in Mitleidenschaft gezogen – die Arbeit übernehmen die restlichen Knoten.

Im Hyper-V-Konstrukt der Kässbohrer Geländefahrzeug AG sind aktuell 80 virtuelle Server verbunden, auf denen inzwischen neben der Zoll-Abwicklung, dem klassischen File-System, SQL-Datenbanken, zertifikatsbasierten Systemen und Monitoring-Anwendungen sogar die komplette CAD-Anwendung läuft. Vorher war hierfür aufgrund des enormen Performance-Bedarfs dedizierte Hardware erforderlich.

Mission erfüllt – alle Ziele wurden erreicht

„Wir sind mit der Lösung von Dell Technologies absolut zufrieden. Die neue Infrastruktur ist deutlich performanter – im Schnitt hat sich der IO-Durchsatz um mehr als 50 Prozent verbessert. Das System ist durch seine einfache Skalierbarkeit zudem absolut zukunftssicher. Die im Augenblick genutzten acht Festplatten pro Server können problemlos auf 24 erweitert werden. Gleichzeitig hat sich der Managementaufwand quasi halbiert – immerhin muss nur die Hyper-V-Landschaft und nicht noch parallel das externe Storage-System administriert werden“, so Schetelich. „Und das Beste daran: All diese Vorteile inklusive der integrierten Hochverfügbarkeit haben wir mit lediglich gut der Hälfte der Kosten erreicht, die für die eigentlich geplante Lösung angesetzt waren.“ Das Projekt selbst verlief dank der Zusammenarbeit mit IT sure und Dell Technologies völlig reibungslos. Lediglich in der Anfangsphase war die gemeinsame Expertise von Systemhaus und Hersteller gefragt: Der Kässbohrer-Cluster unter Windows Server 2019 war das erste Projekt dieser Art in Europa, weshalb es zu Beginn ein Problem mit unterschiedlichen Treibern gab, das allerdings schnell gelöst werden konnte.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Flexible Cloud Schmitz Cargobull

Success Story Schmitz Cargobull

By Allgemein

Projektbeteiligte

Logo IT sure
Partner
Endkunde
Plattform zur Bereitstellung & Verwaltung
Cloud Service Provider

Ihre Benefits

„Es ist begeisternd, zu sehen, wie wir in Kooperation mit Ingram Micro Cloud und Microsoft bei Schmitz Cargobull mit Hilfe der Technologie von Microsoft Azure und Windows Virtual Desktop innerhalb weniger Tage fertig eingerichtete Desktops für solch eine hohe Anzahl von Mitarbeitern bereitstellen konnten. Vor allem das anspruchsvolle Feld der CAD-Workstations konnten wir dank der Vielfalt der virtuellen Maschinen in Azure, genauso gut abdecken, wie klassische Office Desktops. Damit war es Schmitz Cargobull möglich, mehrere hundert Mitarbeiter ins Homeoffice zu senden und trotzdem die Produktivität nahtlos beizubehalten. Ein voller Erfolg für deren Cloud First Strategie.“
Manuel Staiger | CEO IT sure GmbH
it-sure-ceo-manuel-staiger_freigestellt

FLEXIBLE CLOUD

Flexible Cloud-Investitionen in IT-Infrastruktur zahlen sich in Krisenzeiten besonders aus.

Um in Krisenzeiten die Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Produkten des täglichen Bedarfs zu sichern, ist es wichtig, dass der Güterverkehr weiterhin reibungslos funktioniert. Deshalb muss ein Unternehmen wie Schmitz Cargobull mit einer Jahresproduktion von über 61.000 Sattelaufliegern, Anhängern und Motorwagenaufbauten auch in Zeiten des Lockdowns handlungsfähig bleiben. Wenn aber Teamkollegen nicht mehr für ein Meeting zusammenkommen können oder der Kontakt zum Kunden nur noch auf Distanz möglich ist, müssen andere Wege beschritten werden, um den täglichen Informations- und Arbeitsfluss aufrecht zu erhalten.

 

Investitionen in IT-Infrastruktur – je früher, desto besser

Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen, rückte das Homeoffice in den Fokus. Unternehmen schickten ihre Mitarbeiter nach Hause, damit sie von dort aus, zum Teil mit dem privaten PC oder Laptop, ihrer Arbeit nachgehen können. Viele dieser Unternehmen mussten dann jedoch feststellen, dass sie auf diese Situation sowie auch auf die anschließende Rückkehr ins Büro unter langfristig veränderten Bedingungen nur unzureichend vorbereitet sind,

  • weil Mitarbeiter nicht wissen, wie sie über VPN ins Firmennetzwerk kommen,
  • weil aufgrund der plötzlich enorm hohen Zugriffszahlen das Netz schnell überlastet ist
  • weil als Folge der Überlastung im Homeoffice die VPN-Verbindung ständig zusammenbricht,
  • weil Mitarbeiter plötzlich mit Skype, Teams oder anderen Video-Konferenzanwendungen arbeiten müssen, die sie nur unzureichend kennen
  • und weil Audio oder Video nicht funktioniert, wenn man beides braucht – und wie kann man doch gleich nochmal den Bildschirm teilen?

Ganz abgesehen vom Risiko, dass wegen Unwissenheit oder schlichter Unbedarftheit Sicherheitsmaßnahmen nicht beachtet werden und so Sicherheitslücken entstehen, durch die sensible Unternehmensdaten abgegriffen werden können.

Daher ist es kein Wunder, dass laut einer im April 2020 durchgeführten Umfrage des Bundeswirtschaftsministeriums auf die Frage, welche Investitionen Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie nun vornehmen, am zweithäufigsten digitale Ausstattung und IT-Struktur genannt wurden (45 Prozent der Befragten gaben die Antwort, mit 53 Prozent liegen Investitionen in Gesundheits- und Arbeitsschutz an erster Stelle).

 

Starker Partner für eine zukunftsfähige IT

Schmitz Cargobull hat diese Investitionen bereits in den vergangenen Jahren getätigt und massiv die eigene IT-Infrastruktur ausgebaut, was sich nun in Zeiten der Corona-Pandemie auszahlt. „Mit der Microsoft Cloud-Technologie und unserem Partner IT sure sind wir bestens gerüstet“, sagt Michael Schöller, Head of IT Infrastructure & Services bei Schmitz Cargobull.

Die IT sure GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist Partner für Unternehmen, die sich mit modernen IT-Infrastrukturen und -Lösungen zukunftsfähig aufstellen wollen. Schmitz Cargobull profitiert vom Know-how der IT sure, das von reinen Beratungsleistungen über den Aufbau komplexer IT-Infrastrukturen bis zu komplettem IT-Outsourcing oder modularen Managed (Cloud) Services reicht. Die IT sure ist Consulting- und Migrationspartner für Modern Cloud Workplace, Modern Cloud Infrastructure, Modern Security Solutions und Modern Datacenter Infrastructure. Ingram Micro Cloud, Geschäftsbereich der Ingram Micro Distribution GmbH, bietet im Rahmen des Projekts mit seinem Cloud Marketplace die leistungsfähige, vollautomatisierte Plattform, mit der IT sure die eingesetzten Cloud-Dienste und -Infrastruktur bereitstellt, verwaltet und abrechnet.

 

„Voller Erfolg für Cloud-First-Strategie“

Natürlich musste auch Schmitz Cargobull auf den Corona-Lockdown reagieren, sodass viele Kolleginnen und Kollegen ins Homeoffice „versetzt“ wurden. „Das hat unserer IT-Infrastruktur aber keinerlei Probleme bereitet“, erklärt Schöller. Bereits nach wenigen Stunden standen die ersten virtuellen Arbeitsplätze zur Verfügung. In den nächsten Tagen wurden hunderte dieser Arbeitsplätze in der Cloud hochgefahren, sodass die Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel mit ihren privaten Rechnern von Zuhause aus arbeiten konnten. Trotz der Umstellung konnte die Produktivität nahtlos beibehalten werden.

„Ein voller Erfolg für die Cloud-First-Strategie von Schmitz Cargobull“, fasst Manuel Staiger, CEO bei IT sure, zusammen. „Es ist begeisternd zu sehen, wie wir bei Schmitz Cargobull mit Hilfe von Microsoft Azure und Windows Virtual Desktop innerhalb weniger Tage fertig eingerichtete Desktops für solch eine hohe Anzahl von Mitarbeitern bereitstellen konnten.“ Vor allem das anspruchsvolle Feld der CAD-Workstations konnte Schmitz Cargobull zusammen mit den Experten von IT sure dank der Vielfalt der virtuellen Maschinen in Microsoft Azure genauso gut abdecken wie klassische Office Desktops.

Mit Microsoft Cloud Technologien wurde die Zielarchitektur des Kunden im Rahmen der Cloud-Strategie entwickelt und umgesetzt. „Wir unterstützen zusammen mit unserem starken Partnernetzwerk – zum Beispiel mit Microsoft Gold Partnern wie die IT sure – unsere Kunden bei der Transformation in die Cloud“, sagt Kathleen Kraus, Account Executive Automotive bei Microsoft Deutschland.

 

Moderne IT reduziert Kosten

Auch IT-Chef Schöller betont die Flexibilität der Cloud-Plattform Microsoft Azure. „Wir können sie ganz gezielt nach unseren Anforderungen skalieren“, sagt Schöller. „So konnten wir mit Microsoft Azure in kürzester Zeit und sehr kostengünstig unseren Business Continuity Plan in die Tat umsetzen.“ Zusammen mit IT sure überführt Schmitz Cargobull Desktop-Arbeitsplätze und PC-Anwendungen in die Cloud. „Sämtliche Unternehmensbereiche, von der Produktion mal abgesehen, profitieren von unserer Cloud-First-Strategie“, sagt Schöller. „Wir können uns auf unser Kernbusiness konzentrieren und verfügen für zukünftige Anwendungen über ein hohes Maß an Agilität.“

Im Vergleich zu einer On-Premise-Lösung ergeben sich massive Kosteneinsparungen, auch weil weniger Hardware vorgehalten werden muss. „Dadurch reduzieren wir die Anschaffungs- und Betriebskosten“, sagt IT-Chef Schöller – ein in Krisenzeiten nicht ganz unwichtiger Vorteil. Der andere ist das hohe Sicherheitsniveau von Microsoft Azure. Kein anderer Cloud-Anbieter verfügt über mehr Compliance-Zertifizierungen als die Cloud-Lösung von Microsoft.

 

Wichtiges Signal an unsere Kunden

Die frühzeitigen Investitionen und Umstellungen in der IT-Infrastruktur der vergangenen Jahre zahlen sich jetzt aus. So konnte Schmitz Cargobull trotz der notwendigen Einschnitte in die tägliche Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen sicherstellen, dass die Produktion und der Support für sämtliche Trailerprodukte weiterläuft. Ein wichtiges Signal an alle Kunden, die sich nach Corona darauf konzentrieren werden, wie sie in Krisenzeiten Lieferketten absichern können. Mit Schmitz Cargobull sind sie auf der (krisen-)sicheren Seite.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

VxRail – Hybride Infrastruktur

By Allgemein

Die VxRail ist eine hyperkonvergente Infrastruktur Appliance, die sowohl Software als auch Hardware in sich bündelt. Somit bekommen Sie Virtualisierung, Performance und Speicherkapazität aus einem Guss. Die Ziele dieser Datacenter Infrastructure Lösung sind Effizienz und Agilität.

Außerdem vereinfacht das hyperkonvergente VMware-System die VMware-Cloud-Implementierung.

Mehr erfahren

Agilität

Bereitstellung und Effizienz wie in der Cloud. Wirtschaftlichkeit im eigenen Rechenzentrum.

Skalierbarkeit

Kapazität und Leistung bedarfsgerecht hochskalieren.

Einfachheit

Software-unterstütze Automatisierung während des gesamten Lebenszyklus – geprüft, getestet, automatisiert und zentral überwacht.

Ihre Benefits

  • Simplifizierung des Datacenter während die verschiedenen Fehlerfelder stark reduziert werden
  • Automatisierung von Updates, die aufeinander abgestimmt sind
  • Sogenannte rollierende Updates binden weniger Ressourcen und Know-How
  • Synchroner 30-tägiger Release, abgestimmt mit VMware vSphere
  • Umfassende VMware Cloud Foundation-Integration
  • Cloud-basiertes Management mehrerer Cluster und intelligentes Upgrade
  • Staging für den optimierten Infrastrukturbetrieb
  • An jeder Stelle erweiterbar: RAM, Netzwerk, Flash, VMware